Veranstaltungen

Familienstellen

Hier einige Fakten in Kurzform:

  • die klassische Form des Familienstellens findet in einer Gruppe statt
  • ein Teilnehmer der Gruppe, der seine Kindheitsfamilie aufstellen möchte, trägt sein „Problem“ oder sein Thema vor
  • der Gruppenleiter erarbeitet mit dem Klienten daraus ein konkretes Anliegen, d.h. eine hilfreiche Fragestellung (Bsp. Was hindert mich nein zu sagen? oder Was hilft mir eine klare Entscheidung zu treffen? uvm.)
  • Dann wählt der Klient aus den anderen Gruppenteilnehmern Menschen aus, die als Stellvertreter für die einzelnen Mitglieder seiner Kindheitsfamilie stehen
  • Der Klient stellt diese Personen dann so im Raum auf, wie es sich für ihn in der Kindheit angefühlt hat
  • Der Leiter der Aufstellung befragt nacheinander die Stellvertreter, wie es ihnen geht bzw. was sie fühlen
  • DENN: jetzt geschieht etwas, was mich auch nach 11 Jahren Aufstellungsarbeit immer noch fasziniert und berührt: Die Stellvertreter (die meist nichts außer dem Namen und das Alter der Personen „wissen“), können beschreiben, was sie fühlen und erzählen von Einzelheiten und Ereignissen aus der Kindheit des Klienten.
  • Sie befinden sich im morphogenetischen Feld, dem so genannten „wissenden“ Feld!
  • Aus diesen Erkenntnissen wird dann eine Lösung für die Frage des Klienten gebildet
  • Familienstellen kann helfen ungelöste Konflikte aus der Kindheit (die wir heute noch leben) zu klären
  • Familienstellen kann helfen zu erkennen, welche der Gefühle, die wir noch leben, zu uns gehören und welche von anderen Familienmitgliedern übernommen wurden

Termine auf Anfrage